Pressemitteilung

Im Anschluss diskutierten in der Runde Frau Lange von der IHK Köln, Frau Dienst von der Bäcker Innung Köln, Herr Dr. Eickhoff von der HWK gemeinsam mit den Herren Willi und Oliver Klein als Geschäftsführer der Stadtbäckerei Hürth die aktuelle Situation des Ausbildungsmarktes. Als grundsätzliche Tendenz am Ausbildungsmarkt ist festzustellen, dass eine wachsende Anzahl von Jugendlichen ohne Schulabschluss sich sinkenden Chancen am Ausbildungsmarkt gegenüber sehen.

Darüber hinaus hat sich in den vergangenen Jahren ein größerer Anteil von Interessenten mit Migrationshintergrund beworben, erläutert Frau Natalie Klein, verantwortlich für die Personabteilung der Stadtbäckerei. Da die qualifizierte Erstausbildung jedoch als Voraussetzung für eine gesicherte berufliche Existenz anzusehen ist, erhalten im Familienunternehmen Klein nicht nur Interessenten mit guten schulischen Leistungen eine Chance, wenn sie sich in der Praxis bewähren.

Aus diesem Grunde wird im Rahmen der Ausbildung bereits in einem sehr frühen Stadium auf ein selbstständiges Arbeiten Wert gelegt.

Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung winkt somit im Großteil der Fälle ein fester Arbeitsvertrag. Frau Natalie Klein: „Hierüber sind wir in der Lage den Mitarbeiterstamm „von Innen heraus“ wachsen zu lassen und verfügen permanent über unser eigens ausgebildetes und entsprechend motiviertes Personal.“ Im Moment durchlaufen in der Stadtbäckerei Hürth eine Bürokauffrau, ein Bäcker und 55 Bäckereifachverkäufer- und verkäuferinnen Ihre Ausbildung.

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